Roulette in seinen unterschiedlichsten Facetten

Spannend, Mitreißend und immer ein Spiel wert

Roulette fasziniert die Menschen auf der ganzen Welt. Es gibt kein Glücksspiel, das populärer ist als Roulette. Dies liegt nicht nur daran, dass das Spiel in nahezu jeder Spielbank zu finden ist. Es liegt auch daran, dass Roulette eine ganz eigene Anziehungskraft besitzt. Man kann das Glück, das damit einhergeht, fast greifen. Es reicht aus, ein paar Jetons zu platzieren, um innerhalb kürzester Zeit zu wissen, ob man gewonnen hat oder nicht. Für die Platzierung werden kein Spezialwissen und auch kein Pokerface vorausgesetzt. Lediglich dann, wenn es um die Höhe des Gewinns geht, sollte der Spieler wissen, welche Kombination auf dem Roulette Tableau die höchste Gewinnchance mit sich bringt.

Was ist es also, was Roulette so einzigartig macht? Ist es die Tatsache, dass es unterschiedliche Spielarten gibt? In den Online-Casinos werden sämtliche Varianten des Spiels angeboten. Laut https://www.casinocowboy.com/ kann man zum Beispiel beim CasinoClub aus sechs verschiedenen Roulette-Varianten auswählen. Oder ist es eher die Tatsache, dass Roulette ein geselliges Spiel ist, bei dem nicht auf die Mimik und die Gestik geachtet werden muss, sondern wo man sich ganz offen über einen Gewinn freuen und über einen Verlust ärgern kann? Wir wollen diese Frage mit Hilfe einiger interessanter Fakten zum Thema Roulette etwas näher beleuchten.

Die Entstehung von Roulette

Es gibt diverse Geschichten darüber, wann und wie Roulette entstanden ist. Die plausibelste Fassung wäre diese:

Das Spiel ist im 17. Jahrhundert in Italien entstanden. Beim ersten Roulette-Tisch wurde mit 38 Zahlen gearbeitet. Dies entspricht dem heutigen amerikanischen Roulette, welches weltweit verbreitet ist. Beim Spiel orientierte man sich am Glücksspiel „Rad der Fortuna“, welches im Mittelalter sehr verbreitet war. Gespielt haben vor allen Dingen die Adligen. Bauern und Tagelöhner konnten in der Regel nicht Lesen und auch nicht Schreiben, sodass sie mit den Zahlen beim Roulette nicht zurechtgekommen sind.

In Deutschland beschränkte man sich zur damaligen Zeit auf eine Spielvariante mit 18 Zahlen. Und das auch erst im 18. Jahrhundert. Die Variante, die die Italiener entworfen hatte, konnte es also nicht bis in unsere Breitengrade schaffen. Ein Grund dafür, dass auch heute noch verschiedene Spielvarianten bekannt sind. Niemand wollte von seiner Variante abweichen, sodass diese nach und nach nur verfeinert wurden.

Übrigens: Die erste Version vom Roulette, die in Amerika angeboten wurde, hatte lediglich 28 Zahlen.

Warum gerade Roulette?

Roulette gehört zu den Glücksspielen, die relativ einfach sind. Hier geht es wirklich mehr um das Glück, als um das Können. Gespielt wird in der Regel aus Spaß und der Unterhaltung wegen. Das gesellige Spiel eignet sich hervorragend, um mit Freunden einen schönen Abend zu verbringen. Große Gewinne sind zwar möglich, werden in der Regel aber nur selten ausgeschüttet. Sie sind meist aber auch nicht das Ziel beim Roulette.

Strategien oder Systeme gibt es beim Roulette nicht. Der Hausvorteil liegt beim Casino, ist bei der europäischen Variante aber deutlich niedriger als bei der amerikanischen Variante. Wer das Risiko eines Verlustes minimieren will, sollte sich daher einen Tisch suchen, der die europäische Variante vom Roulette anbietet.